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Die seltsame Welt des King Lube III.

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Zähne zeigen


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Die Frau des Zeitreisenden



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Geheimes WM Sex Tagebuch

2
Jul
2014

Mein geheimes WM Sex Tagebuch

Am dem Höhepunkt der WM. Erinnern Sie sich noch an die WM 2010? Das war ziemlich zeitgleich mit dem Start dieses Blogs. Damals habe ich "live" direkt aus Berlin berichtet. Ich möchte nochmal dazu anregen, sich die damals aufgelegte Serie "Mein geheimes WM Sex Tagebuch" zu Gemüte zu führen. Beim Lesen der alten Folgen schwelgte ich sogleich in nostalgischen Erinnerungen. An die WM 2010 natürlich.

Bitte lesen Sie hier weiter ...

P.S. Ein sehr prägendes Erlebnis in Berlin war die Verteilung der "Scharf ist, wer scharf isst"-Heftchen auf beliebten, hochfrequentierten Plätzen unserer heißen Hauptstadt. Es nötigte mir einigen Respekt ab und es war die Erfahrung wert.

P.P.S. Zu diesem Heftchen hatte ich mal ein Faltblatt gebastelt, so dass durch geschickets Falten, Schneiden und Verdrehen aus einem profanen DIN-A4 Blatt eine schmucke 8-seitige Broschüre entsteht. Bei Interesse krame ich das nochmal hervor.

9
Jun
2011

Lisas geheimes WM Sex Tagebuch Teil I

Ich wache mit einem debilen Mona-Lisa-Morgen-Latten-Lächeln auf, denn genau das ist es, was ich an meinem Hintern spüre. Die alte Volksweisheit „Dumm fickt gut“ hat sich mal wieder bewahrheitet. Toni ist wirklich ein Hengst, aber doof wie Bohnenstroh, Fußballer halt. Ihr könnt sagen was ihr wollt, aber Kicker – best Ficker.

Die haben Power und Kondition. Wenn sie die Augen verdrehen: Stellungswechsel und nochmal fünf Minuten Verlängerung. Funktioniert immer. Guck dir Akademiker, Bänker oder iPhone-Fuzzis an, kaum bespringen sie dich, sind sie schon alle und du unbefriedigt. Also Latten-Toni. Ich drehe ihn auf den Rücken und setze mich in seinen Sattel. Mann, seinen Schlaf möchte ich haben. Während ich mich zum ersten Orgasmus hochschaukel, ratzt der noch immer wie ein Baby. Ach, vielleicht sollte ich mich erst vorstellen? Euch stört es doch nicht, wenn ich dabei weiterreite?

Ich heiße Lisa, aber ich will nicht zu viel verraten, denn Silvia reicht morgen den endgültigen Kader bei der FIFA ein und ich will nicht das gleiche Schicksal erleiden, wie Anja, Sonja, Conny, Josephine und die echte Lisa.

Nur eines: wir haben so eine Art „Volkssport“, der gegnerischen Mannschaft die Spielerkerle auszuspannen. Wenn deine Gegenerin weiß, dass ihr Macker am Vorabend die feindliche Stürmerin gevögelt hat, hat sie einfach nicht den Kopf frei. So läuft das. Ich freue mich schon auf die kanadischen Holzfällertypen. Wenn die mich genauso flach umhauen, wie ihre Wälder, dann werde im Spiel so angefixt sein, dass mich keine mehr aufhalten kann.

Und dann erzähle ich euch, was ich mit Alexandra P. alles erlebt habe. Mann, ihr Name ist echt Programm. Oh, Toni wacht auf, ich muss den Turbo einlegen. Also, Mädels, wir sehen uns am 23. in Berlinaaaa, Toni, ja, so is gut ... * Lisa aka King Lube III.

29
Aug
2010

Mein geheimes WM Sex Tagebuch

Nach der WM ist vor der WM. Gestern war der Auftakt zur 16. Basketball-Weltmeisterschaft und mit Bällen kenne ich mich bekanntermaßen aus.

Als erstes fällt auf, dass so ein Basketball doch mindestens zwei Körbchengrößen praller ist, als so ein oller Fußball. Zum zweiten ist die farbliche Abstimmung, ein rotbraun, angenehmer, als das übertriebene schneeweiß mit Flecken. Ganz entscheidend aber ist die Tatsache, dass man den Basketball mit den Händen anfassen darf, zwar nicht lange, aber besser, als immer nur mit den Füßen zu traktieren.

Es gibt aber auch Nachteile, das will ich nicht verschweigen. Die Oberfläche des Basketballs kann man bestenfalls als Orangenhaut beschreiben, ganz anders als der zarte Kinderpopo eines Fußballs. Außerball ist der Basketball nichts für Grobmotoriker, denn die Öffnung, in der der Ball platziert werden muss, ist nicht nur schwer zugänglich, sondern auch extrem eng.

Bleibt die Frage, weshalb man überhaupt für einen Sieg die Bälle ins Körbchen legen muß. Hier haben die Spieleerfinder wohl etwas gründlich missverstanden.

Naja, jeder kümmere sich um seine eigenen Bälle. In diesem Sinne...

29
Jul
2010

Nachgetreten

Oranje

20
Jul
2010

Mein geheimes WM Sex Tagebuch Finale

[erst jetzt per E-Brief vom Protagonisten von den Sychellen eingetroffen]

Dass das Finale nur in einem SM-Folter-Kerker stattfinden konnte, versteht sich von selbst: Auf der einen Seite Antje, Arbeiterin in einer militärischen Kampf-Käse-Fabrik, auf der anderen Seite Carmen, Arbeiterin in einer Zigarren-Fabrik (zuständig für Präsidenten-Zigarren). Die Wahl der Waffen: Der 50.000-Volt-Vibrator, der das Blut buchstäblich zum Kochen bringt, die Eiserne-Jungfrau, die ein Prickeln auf der ganzen Haut verspricht oder der unzensierte lebensgroße Barbie-Ken.

Die beiden Kontrahentinnen entkleideten sich regelgemäß (was weniger spielentscheidend, als zum Vergnügen des Unparteiischen geschah), und begaben sich auf das drehbare Wasserbett, jede in ihrer Ecke.

Dann eröffnete der Schiedsrichter das Spiel die Schlacht mit den Worten: „Auf einen fairen Kampf.“, worauf ihm Antje gleich eins auf die Fresse schlug. Carmen nutzte die kurze Ablenkung und wollte Antje ein übergroßes Kondom über den Kopf ziehen, um ihren Aktionsradius zu verringern, aber Antje, die bereits in der Hinterhand eine Bärenfalle hielt, die sie als Nippel-Clip umfunktioniert hatte, brachte damit das dünne Gummi zum reißen und sonderte zugleich eine milchige Flüssigkeit ab, die zu Carmens Entsetzen ihre Frisur benetzte und verklebte. Das war natürlich ein böses Foul.

Aber ehe der Unparteiische seine Pfeife auspacken konnte, konterte Carmen ebenfalls mit einem bösen Foul: in rasender Geschwindigkeit stopfte sie vom Ladykracher bis zum Chinaböller passend sämtliche zehn Körperöffnungen Antjes. Während die Zündschnüre zischelten, holte Antje zum finalen Schlag aus: „Du hast Cellulite!“, rief sie und steckte ihr fünf kubanische Kanonenschläge in den Mund, die Carmen hektisch ihre Schenkel begutachtend verschluckte.

Insgesamt war es nach dem GangBig-Bang ein ziemlich ausgeglichenes Spiel. Die koreanischen Damen, denen die Flucht aus serbischer Gefangenschaft gelungen war, putzten die Schweinerei dankbar auf und ich kann mit Fug und Recht behaupten: Deutschland ist der zumindest moralisch der Weltmeister.

11
Jul
2010

Finale

Deutschlandflagge-Spanienflagge
[Q:http://www.flags.de]

Ich fand's schön, dass bei der Pokalübergabe alle vergebenen gelben Karten als Konfetti über die neuen Weltmeister geschüttet wurden.

7
Jul
2010

Mein geheimes WM Sex Tagebuch Teil XII

Spanienflagge-Deutschlandflagge
[Q:http://www.flags.de]

Nach Ankunft einer ungeheuren Welle schwarzer Locken, namentlich Carmen, Maria, Teresa, Angeles und Dolores, mussten nicht mehr viele Worte fallen. In meiner kleinen Zweizimmerwohnung mit Südbalkon herrschten bereits vor ihrem Eintreffen gefühlte fünfundneunzig Grad. Ich begrüßte sie, nur mit dem Blatt einer Bananenstaude (andere Blätter hätten nicht das nötigste verdeckt) beklei-det, was die fünf Damen sichtlich aus ihrem Konzept brachte. Ich hatte schon damit gerechnet, dass sie sich für die erste Halbzeit eine defensive Strategie zurecht gelegt hatten.

Als Letzte traf Schiedsrichterin Vanessa Hessler (Alice Werbe-ikone, von O2 eingespart und jetzt ohne Aufgaben) ein. Gut zu erkennen an den blonden Haaren.

Eine spanische Fliege läutete das Spiel ein. Ich brauchte ein paar Minuten, um Ordnung ins Geschehen zu bringen, dabei stellte ich fest, dass spanische Brustwarzen nicht nur wie Rosinen aussehen, sondern auch danach schmecken. Teresas sogar sehr nach Rumrosinen, vermutlich hat sie ein Alkoholproblem. Genau so interessant, dass keine von ihnen rasiert war und Mann vor lauter Locken manchmal nicht wusste, wo oben und unten war.

Nach kurzer Zeit war das Transpirationsaufkommen so hoch, dass man sich wie in einem Dschungel vorkam. Nebelschwaden hingen tief, man glitschte vergnüglich von einer über eine zweite zur anderen. Vanessa, die offensichtlich die Übersicht verloren hatte, mittendrin. Ich erkannte sie allerdings nur an der rosigen Farbe und dem Amaretto-Geschmack.

Zur Halbzeit war es Unentschieden. Es klingelte an meiner Tür. Meine Mutter. Die hatte ich völlig vergessen. Glücklicherweise beschlug sofort ihre Brille, bis ich mein Bananenblatt wieder drapiert hatte. Vanessa, Carmen, Maria, Teresa, Angeles und Dolores mussten solange in den Schrank ...

ich muss weg...

5
Jul
2010

Mein geheimes WM Sex Tagebuch Teil XI

Seit ich meine "WM-Sex" Kolumne schreibe, quillt meine Mailbox vor Anfragen über. Leider habe ich versehentlich die Mail ge-löscht, darum: Bitte melde dich noch mal! Bitte, bitte, bitte! Ich flehe dich auf Knien an. So, weiter.

Am Wochenende habe ich mit meiner besten Freundin Carmen Maria Teresa Angeles Dolores, die beim Media Markt an der Kasse arbeitet, etwa hundert Rechnungen von LCD-Fernseher rückdatiert, alles Toshiba, das gibt, falls Deutschland Weltmeister wird (UND DEUTSCHLAND WIRD WELTMEISTER), zweimal Geld zurück: einmal vom Media Markt und einmal von Toshiba. Das Geschäft meines Lebens. Gut, vorher musste ich noch mit meiner besten Freundin Sonja Schuppke, Filialleiterin einer kleinen Raiffeisenbank sprechen, die mir einen äußerst günstigen Kleinkredit über 130.000 Euro beschaffte. Eigentlich begebe ich mich ja nicht gerne in Abhängigkeit von Frauen. Wenn der Kredit platzt muss ich 13.000 Stunden bei ihr nackt putzen. Nichts gegen das Putzen, aber ich friere so schnell.

Hat eigentlich jemand das Spiel Deutschland – Argentinien gesehen? Wie ist es ausgegangen? Aus Maradonas Interview werde ich nicht schlau.

jedenfalls Teile vom Kunden
[jedenfalls Teile vom Kunden *fg*]

Das Beste am Media Markt sind die Monitorwände, die ich mit meiner besten Freundin Carmen Maria Teresa Angeles Dolores ausgiebig zwischendurch genutzt habe. Sich selbst aus allen Perspektiven zuzusehen, da braucht man nicht sonderlich selbstverliebt zu sein, um das anregend zu finden. Nur das Anfeuern meiner besten Freundin war verdammt anstrengend bei den vielen Namen, bis sie mir erklärte, dass das die Namen ihrer Schwestern sind, sie heißt einfach „Carmen.“

Ich habe sie alle für Mittwoch eingeladen. Das wird ein Fest. 5:1, wenn alles gut geht. Da fällt mir ein: Hat Carmen ei-gentlich die Videokassette aus der Kamera im Media Markt ent-fernt? UND WO IST IHRE VERDAMMTE HANDYNUMMER?

2
Jul
2010

Mein geheimes WM Sex Tagebuch Teil X

Liebes Tagebuch,
ich habe mein bestes Stück schwarz-rot-gold gefärbt. Wenn er steht, sieht er aus wie eine deutsche Eiche, im schlaffen Zu-stand wie eine belgische Leiche. Nun frage ich mich, wer fellatiot gerne eine belgische Leiche? Höchstens die deutschsprachigen Belgier, die wohl alles tun würden, damit ihr Land nicht auseinanderbricht (wäre eine Annexion an die BRD keine Option?).

Also Holland gegen Brasilien heute. Auf der einen Seite habe ich Melanie Nunes eingeladen. 2009 zum „ArschPo des Jahres“ gekürt, auf der anderen Seite simply Antje, die zum Glück mehr nach „Blumen aus Holland“ duftete, als nach Pikantje van Antje. Blonder Zopf, Sommersprossen, griffig. Das konnte ein verheißungsvoller Nachmittag werden. „Jij hebt en lekker frikandel.“, hauchte mir Antje ins Ohr. Ich lächelte verlegen und betete, dass sie das nicht allzu wörtlich meinte.

Mit fortschreitender Zeit, musste ich allerdings feststellen, dass Melanie und Antje immer weniger an mir, als an sich selbst interessiert waren. Als die beiden wilder und wilder wurden, be-kam ich es sogar mit der Angst zu tun, sie könnten sich verletzen. Immer weiter schaukelten sie sich in einer ekstatische Lustspirale hinauf. Auch das wäre ein Grund gewesen einzuschreiten, doch ich dachte, lass sie mal, wenn sie gleich erschöpft am Boden liegen, werde ich sie beim Elfmeterschießen erlegen.

Und genauso kam es. Ist auch viel angenehmer und bequemer und vor allen Dingen weniger anstrengend, ohne dass langatmige Vor-spiel. Einfach Schuss und Tor, öhm, oder vielmehr: Tor und Schuss. Fazit: der schönste Hintern der Welt ist wirklich nicht schlecht, aber wer einmal Frikandel-Spezial probiert hat... Man sieht sich, im Finale. Tschüss, Tagebuch.

29
Jun
2010

Mein geheimes WM Sex Tagebuch Teil IX

Mein erstes Achtelfinale wollte ich mit Susan erleben. Sie stand schon lange auf meiner „Abschussliste“ und war nach dem Debakel für England reif. Ich war mir sicher, sie würde sich demutsvoll ihrem Schicksal ergeben, denn, sooft ich es bei ihr versucht hatte, sie ließ mich immer abblitzen.

Am Telefon sagte ich nur: „Vier zu eins.“ worauf sie antwortete: „Okay, ich weiß schon, was du willst. Nach der gewonnenen Schlacht wird geplündert und die Frauen missbraucht.“ –
„Öhm, naja, so hatte ich das...“ –
„Die Herrschaft des Stärkeren. Unterdrückung und Gewalt. Weißt du, du bist so primitiv, du lebst noch im vierzehnten Jahrhundert.“ –
„Susan, wir leben in einem freien Land und ich kann dir versichern...“ -
„Okay, ich mach‘s.“ –
„Du machst‘s?“ –
„Ich werde die Ehre meines Vaterlandes wiederherstellen.“
Ich wurde misstrauisch, witterte eine Falle, wollte mir aber auf keinem Fall die Blöße geben.

Susan übertraf alle meine Erwartungen. Wie ein Engel mit diabolischem Grinsen schwebte sie auf mich zu und warf sich über mich. Es war ein Spiel auf Leben und Tod. Mal lag sie unten, mal ich lag ich oben, wir rangen um Positionen, immer wieder Stellungswechsel um den Gegner aus dem Konzept zu bringen. Dann die 51. Spielminute: Nach einem misslungenem Doppelpassversuch, konnte Susan die Situation nicht klären und schoss ihre Bälle hoch in die Luft. Auf dem Höhepunkte kippten sie zurück in die Tiefe und Susan riss ihre Arme hoch, um sie zu schützen. Dann erkannte sie ihren Fehler, aber ich war schneller und mit la mano de Dios steuerte ich auf ihr Lustzentrum zu und traf exakt den richtigen Punkt im linken, oberen Eck. Susan begann zu fluchen und zu schimpfen, schlug wie wild um sich, bäumte und krümmte sich, schrie, fluchte, schrie in wahlloser Folge: „Oh shit.“, „Oh god.“, „Fuck! Fuck! Fuck!“, konnte ihren Orgasmus aber nicht mehr verhindern. Fünf zu eins.
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Alle Geschichten von King Lube III. sind erstunken und erlogen, jedenfalls das Meiste oder das ein oder andere, also es gibt schon ein bisschen, das nicht ganz der Realität entspricht. Jedenfalls distanziert sich King Lube III. ausdrücklich von seinem Protagonisten und seinem fiesen Charakter. Mit so einem will er nichts zu tun haben. Mit der Bitte um Beachtung.

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