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Die seltsame Welt des King Lube III.

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Liebesbrief 216
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Brief
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Can a Song Save Your...
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Mein Lesestoff


Gabriel García Márquez
Hundert Jahre Einsamkeit



Fjodor Dostojewski
Der Idiot


Zeruya Shalev
Liebesleben


Haruki Murakami
Mister Aufziehvogel


Matias Faldbakken
The Cocka Hola Company


Joey Goebel
Vincent


Virginie Despentes
Baise-moi - Fick mich.


Ray Bradbury
Fahrenheit 451



Zadie Smith
Zähne zeigen


Audrey Niffenegger
Die Frau des Zeitreisenden



Web Counter-Modul


für dich

20
Sep
2014

Brief

mir ist vollkommen unklar, was dich zu dieser absurden und verletzenden internet-klaschte hat hinreißen lassen. mit der bitte um aufklärung.

30
Aug
2014

Can a Song Save Your Life?

Absolute Empfehlung.

22
Dez
2011

Berührungen

Deine Lippen.

Ja, deine Lippen zuerst.
Deine Augen.
Deine Augen will ich küssen.
Deine Haare will ich riechen.
Deinen Nacken schmecken.
Das Meer Deiner Brüste.
Mit Deinem Herz schlagen.
Deinen Bauchnabel färben.
An ihm horchen.
Die Nasenspitze am Gipfel Deines Venushügels.
Durch Deine Finger gleiten.
Auf Deinen Schultern aufsetzen.
Deine Lippen.
Dich kosten.
In Deine geschlossenen Augen sehen.
Deine Stirn.
Deinen Gedanken »Guten Tag« sagen.
Anklopfen.
»Ich bin.«
Die Seele tobt.

Dem Hof Deiner Brüste die Gier nehmen.
Dem Prickeln Deiner Schenkel folgen.
Deine Fesseln klammern.
Deinen Atem kürzen.
Deinem Tempo rauschen.
Auf Deinem Körper, der dem Meer folgt, ein Schiff sein.
Mit Deinem Salz mich würzen.
Deinen Lippen Feuchtigkeit nehmen.
Deine Haut weben.
Deine Schauer nähren.
Dir ein Lächeln ins Ohr flüstern.
Meinen Kopf in Deinen Schoß betten.
Deine Hitze.
Dein Verdampfen.
Deinen Fingerspitzen Klaviatur sein.
Der Abdruck auf der Schulter.
Gezähmten Flaum entblößend.
Der Biss, die Kehle feilbietend.
Deinen Rhythmus finden.
Deiner Musik folgend.
Der Weichheit des Fußrückens fließend.
Den verspielten Zehen.
Dein Zentrum.
Deine Mitte.
Dein Lebensfluss.
Dein Verzehren.
Dein Duft.
Dein Brennen.
Dein Nass.
Deine Blüte.
Du öffnest Dich.
Du weitest Dich.
Das Verlangen tobt.

Die Weichheit weicht.
Jeder Griff gewinnt an Kraft.
Festhalten.
Fest halten.
Dein Po.
Dein Nacken.
Dein Gesicht.
Dein Beben.
Deine Tränen.
Die Spur auf Deinem Rücken.
Haut schmilzt.
Eindringlich.
Eindringend.
Pochend.
Auf Wogen.
In Wellen.
Weit weg.
Fortspülend.
Alles.
Die Sehnsucht tobt.

Du bist Sinn.
Nur noch Sinne.
Nichts war.
Nichts wird.
Du bist.

7
Feb
2011

In my bedroom

Ich höre nicht hin, was du sagst, ich höre dir zu, wie du es sagst.

Du bist in meinem Zimmer, durchstöberst meine Bücher und CDs und ich habe Angst, du könntest bemerken, dass wir die gleichen Bücher lesen. Wenn du es entdeckt hast, so lässt du es dir nicht anmerken. Ich frage, ob ich eine CD auflegen soll und du nickst. Als die Musik erklingt, greifst du nach der Hülle und wendest sie zwischen deinen Fingern. Dein Ausdruck schwankt zwischen mitleidig und froh.

Ich erzähle dir von der großen Bücherwand, den vielen ledernen Buchrücken, ihren schwungvollen Prägungen und dem zarten Blattgold, das manche Schrift ziert. Deine Augen verdrehen sich ins Träumen und du setzt dich mehr mechanisch, als beabsichtig neben mich. Unsere Hände berühren sich zufällig. Erschrocken will ich sie zurückziehen, aber ich überwinde mich und lasse sie liegen, streiche mit meinem Daumen über deinen weichen Handrücken. Ich weiß, wie viel Überwindung es dich kostet, diese Berührung zuzulassen, deshalb ist sie so wertvoll.

Du siehst mich an und sagst etwas. Ich höre nicht hin, was du sagst, ich höre dir zu, wie du es sagst. Ich mag den Klang deiner Stimme, deinen Ausdruck, deinen Akzent. Ich fische nach den Worten, die du mir sagen willst, aber die du nicht sagst. Deshalb höre ich dir nicht zu. Du rückst ein Stück näher, aber es ist noch immer eine halbe Ewigkeit zwischen uns Platz. Und jetzt spüre ich, wie ich mich nach deiner Schulter sehe, nach deiner Nähe und deiner Wärme, wie ich mich nach deiner Wange sehne, die kaum merklich meine Wange berührt.

Du sprichst mit dem Herzen und mit deiner Seele und deshalb warst du nie glücklich, weil niemand in der Lage war dir zuzuhören. Sie sahen nur in dein hübsches Gesicht und glaubten, was du ihnen erzähltest, obwohl dein Herz eine ganz andere Geschichte meinte. Auch ich schaue in dein hübsches Gesicht. Ich mag deine bunten Augen, deine schmale Nase, deine rauen Lippen und dein spitzes Kinn und vor allem mag ich deine Aura, die ich spüre, wenn meine Wange ganz nah an deiner ist und ich mag deinen Augen auf den Grund sehen, weil ich mich dort erkenne, wie du mich wirklich siehst.

Die halbe Ewigkeit zu dir muss ich überwinden, aber nicht heute. Dein Herz braucht Zeit sich an die Nähe zu gewöhnen. Zulange hat niemand mit ihm gesprochen und nun fürchtet es sich. Aber ich merke schon, wie es verschämt lächelt, wie ein staunendes Entzücken, wenn im Frühjahr der erste Sprössling den harten Boden durchbricht...

13
Okt
2010

Strandbar III

Neulich traf ich deinen Freund.
Er nahm mich sofort in sein Vertrauen:
»Sie weint nicht mehr.«
»Ihr vögelt nicht mehr.«
Erschrocken sah er mich an:
»Woher weißt du das?«
Mitleidsvoll sah ich ihn an: »Du bist ein Idiot. Wie hast du es nur geschafft, sie in all den Jahren nicht kennen zu lernen?«
Damit ließ ich ihn stehn.

Strandbar I
Strandbar II

6
Okt
2010

Strandbar II

Neulich traf ich deinen Freund.
Er nahm mich sofort in sein Vertrauen:
»Sie trinkt nicht mehr.«
»Keinen Schluck?«
Ich sah ihn erleichtert an.
»Wenn sie nicht mehr trinkt, dann wird sie nicht mehr jeden Abend so betrunken sein. Ich will endlich mal wieder vernünftigen Sex und nicht immer eine aufgedunsene, betrunkene Matratze.«
Mitleidsvoll sah ich ihn an: »Du bist ein Idiot. Sie trinkt nicht, um Frau zu werden, sondern weil du kein Mann bist.«
Damit ließ ich ihn stehn.

Strandbar I

24
Sep
2010

In my bedroom

Ich höre nicht hin, was du sagst, ich höre dir zu, wie du es sagst.

Du bist in meinem Zimmer, durchstöberst meine Bücher und CDs und ich habe Angst, du könntest bemerken, dass wir die gleichen Bücher lesen. Wenn du es entdeckt hast, so lässt du es dir nicht anmerken. Ich frage, ob ich eine CD auflegen soll und du nickst. Als die Musik erklingt, greifst du nach der Hülle und wendest sie zwischen deinen Fingern. Dein Ausdruck schwankt zwischen mitleidig und froh. Ich erzähle dir von der großen Bücherwand, den vielen ledernen Buchrücken, ihren schwungvollen Prägungen und dem zarten Blattgold, das manche Schrift ziert. Deine Augen verdrehen sich ins Träumen und du setzt dich mehr mechanisch, als beabsichtig neben mich.



Unsere Hände berühren sich zufällig. Erschrocken will ich sie zurückziehen, aber ich überwinde mich und lasse sie liegen, streiche mit meinem Daumen über deinen weichen Handrücken. Ich weiß, wie viel Überwindung es dich kostet, diese Berührung zuzulassen, deshalb ist sie so wertvoll. Du siehst mich an und sagst etwas. Ich höre nicht hin, was du sagst, ich höre dir zu, wie du es sagst. Ich mag den Klang deiner Stimme, deinen Ausdruck, deinen Akzent. Ich fische nach den Worten, die du mir sagen willst, aber die du nicht sagst. Deshalb höre ich dir nicht zu.




Du rückst ein Stück näher, aber es ist noch immer ein halber Meter zwischen uns Platz. Und jetzt spüre ich, wie ich mich nach deiner Schulter sehe, nach deiner Nähe und deiner Wärme, wie ich mich nach deiner Wange sehne, die kaum merklich meine Wange berührt. Du sprichst mit dem Herzen und mit deiner Seele und deshalb warst du nie glücklich, weil niemand in der Lage war dir zuzuhören.



Sie sahen dir nur in dein hübsches Gesicht und glaubten, was du ihnen erzähltest, obwohl dein Herz eine ganz andere Geschichte meinte. Auch ich schaue in dein hübsches Gesicht. Ich mag deine bunten Augen, deine schmale Nase, deine rauen Lippen und dein spitzes Kinn und vor allem mag ich deine Aura, die ich spüre, wenn meine Wange ganz nah an deiner ist und ich mag deinen Augen auf den Grund sehen, weil ich mich dort erkenne, wie du mich wirklich siehst. Den letzten halben Meter zu dir muss ich überwinden, aber nicht heute. Dein Herz braucht Zeit sich an die Nähe zu gewöhnen. Zulange hat niemand mit ihm gesprochen und nun fürchtet es sich. Aber ich merke schon, wie es verschämt lächelt, wie ein staunendes Entzücken, wenn im Frühjahr der erste Sprössling den harten Boden durchbricht...

17
Sep
2010

Niemand hat mich geschlagen, bin gefallen

Ich konnte es kaum fassen, als ich sie vor mir an der Kasse beim Marktkauf entdeckte.


Ich stupste sie an: »Hey, Jill, was machst du denn hier?« Sie drehte sich kurz zu mir um, musterte mich und antwortete kurz: »Sie müssen mich mit jemanden verwechseln.« Etwas irritiert, denn das erste, was mir an ihr auffiel war ein halbmondförmiges Hämatom unter ihrem rechten Auge, erwiderte ich: »Jill, wir waren drei Jahre zusammen. Ich würde dich mit verbundenen Augen erkennen.« Sie zuckte mit den Schultern, während sie unbeirrt ihren Einkauf aufs Band legte.

Ich überlegte fieberhaft, was eigentlich damals schief gelaufen war. Es waren fast zwanzig Jahre vergangen und in meiner Erinnerung hatten wir uns friedlich getrennt, sogar eine Zeitlang noch guten Kontakt zueinander gehabt, bis jeder seiner Wege ging und wir uns endgültig aus den Augen verloren. Aber ich sah keinen Grund, weshalb sie mich so abwies. Ich nannte ihr meinen Namen, ein paar gemeinsame Freunde, erwähnte kurz unsere gemeinsamen Urlaube. Doch das einzige, was ich wahrnahm, war ein leichtes Zittern, während sie konzentriert ausräumte.

Sie fuhr ihren Einkaufswagen vor und begann hinter der Kasse alles wieder einzuräumen. Nun konnte ich sie noch deutlicher erkennen und wenn sie keine Zwillingsschwester hatte, die sie mir damals verschwiegen hatte, dann war es Jill, ohne Zweifel. »Wer hat dich geschlagen?«, platzte es aus mir raus. Sie hielt kurz inne und sah mich mit großen, müden Augen an: »Lass mich in Ruhe. Niemand hat mich geschlagen, ich bin gefallen.«

Ich war lange genug Ersthelfer gewesen, um zwischen einem Sturz und Verprügeln unterscheiden zu können. Ihr Zittern wurde stärker. Ich spürte förmlich ihre Anspannung, als hätte sie große Furcht. Als ich sie am Arm berührte, zuckte sie heftig zurück. Die Kassiererin warf mir einen verständnislosen Blick zu, als wollte sie sagen, ich sollte die junge Frau nicht belästigen. »Können wir einen Kaffee trinken?«, versuchte ich einzulenken. »Ich habe keine Zeit.«

Sie bezahlte. Ich hatte Angst, sie zu verlieren, dass sie mir nach den siebzehn, achtzehn Jahren einfach wieder entwischte, während ich an der Kasse stand. Sie schob ihren Wagen weg, ohne sich noch einmal umzudrehen. »Warte doch.«, rief ich ihr hinterher. Wie ein Irrer packte ich alles ein, um sie einholen zu können. Als ich der Kassiererin meine EC-Karte reichte, sagte sie leise: »Die sieht immer so aus. Meistens schlimmer.« Ich nickte ein stummes Danke.

Auf dem Parkplatz fand ich sie und eilte zu ihr. »Jill, was ist nur los mit dir?« Ohne mich anzusehen wisperte sie: »Er ist nur so verdammt eifersüchtig, aber es ist doch ein gutes Zeichen, oder? Das heißt doch, dass er mich liebt. Wirklich.« Es klang nach Verzweiflung und Hoffnung, als erwarte sie von mir eine Bestätigung. »Jill, ein Mann, der seine Frau liebt, schlägt sie nicht.« - »Das verstehst du nicht.« Das tat ich in der Tat nicht. Sie drängte sich an mir vorbei, setzte sich in ihren Wagen und fuhr davon.

Einige Zeit später las ich in einer Randnotiz im Lokalteil der Zeitung, dass bei einer ehelichen Auseinandersetzung eine junge Frau schwer verletzt wurde. Eine Woche darauf erfuhr ich durch Zufall, dass es sich um Jill handelte. Ich machte mich auf ihre Suche, um zu erfahren, wie es ihr ging. Schließlich fand ich, über ehemalige Nachbarn, ihre Eltern. Sie wollten nicht, dass ich Jill besuchte und ließen mich, ähnlich wie Jill, vor ihrer Türe stehen, nicht ohne mir vorher noch mit auf dem Weg zu geben, dass Jill seit drei Wochen im Koma läge und man nicht wüsste...

Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe

31
Aug
2010

Mein. Leben.

Mein Leben.
Ich hab kein anderes.
Kein besseres.
Kein schöners.
Kein aufregenderes.
Keins, mit noch mehr Liebe.
Keins, mit noch mehr Schmerz.
Keins, mit noch mehr Gedanken an Dich.
Aber es ist meins.
Mein eigenes Leben.
Nicht schön, aber meins.
Das ist alles.
Was ich habe.
Paß gut darauf auf, wenn ich es Dir zu Füßen lege.
Dass du es nicht mit Füßen trittst.
Mein kleines Stückchen.
Leben.

26
Aug
2010

Strandbar 1

Neulich traf ich deinen Freund.
Er nahm mich sofort in sein Vertrauen:
»Sie hat geweint.«
»Sie ist eben ein Sensibelchen.«
»Als ich mit ihr im Bett war.«
Ich sah ihn verwundert an.
»Ich verstehe das nicht. Es war doch alles so schön. Schon die ganze Zeit. Es war so zärtlich und leidenschaftlich, so vertraut und entspannt, unkompliziert und überhaupt. Ich habe mir Mühe gegeben, war vorsichtig, bin auf sie eingegangen, habe alles Erdenkliche getan, um sie glücklich zu machen. Was habe ich nur falsch gemacht? Warum hat sie mir nichts gesagt? Ich war ganz vorsichtig und wollte ihr bestimmt nicht weh tun.«
Mitleidsvoll sah ich ihn an: »Du bist ein Idiot. Sie hat nicht geweint, weil du ihr wehgetan hast, sondern weil sie dir weh getan hat.«
Damit ließ ich ihn stehn.
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Alle Geschichten von King Lube III. sind erstunken und erlogen, jedenfalls das Meiste oder das ein oder andere, also es gibt schon ein bisschen, das nicht ganz der Realität entspricht. Jedenfalls distanziert sich King Lube III. ausdrücklich von seinem Protagonisten und seinem fiesen Charakter. Mit so einem will er nichts zu tun haben. Mit der Bitte um Beachtung.

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