Berührungen
Deine Lippen.
Ja, deine Lippen zuerst.
Deine Augen.
Deine Augen will ich küssen.
Deine Haare will ich riechen.
Deinen Nacken schmecken.
Das Meer Deiner Brüste.
Mit Deinem Herz schlagen.
Deinen Bauchnabel färben.
An ihm horchen.
Die Nasenspitze am Gipfel Deines Venushügels.
Durch Deine Finger gleiten.
Auf Deinen Schultern aufsetzen.
Deine Lippen.
Dich kosten.
In Deine geschlossenen Augen sehen.
Deine Stirn.
Deinen Gedanken »Guten Tag« sagen.
Anklopfen.
»Ich bin.«
Die Seele tobt.
Dem Hof Deiner Brüste die Gier nehmen.
Dem Prickeln Deiner Schenkel folgen.
Deine Fesseln klammern.
Deinen Atem kürzen.
Deinem Tempo rauschen.
Auf Deinem Körper, der dem Meer folgt, ein Schiff sein.
Mit Deinem Salz mich würzen.
Deinen Lippen Feuchtigkeit nehmen.
Deine Haut weben.
Deine Schauer nähren.
Dir ein Lächeln ins Ohr flüstern.
Meinen Kopf in Deinen Schoß betten.
Deine Hitze.
Dein Verdampfen.
Deinen Fingerspitzen Klaviatur sein.
Der Abdruck auf der Schulter.
Gezähmten Flaum entblößend.
Der Biss, die Kehle feilbietend.
Deinen Rhythmus finden.
Deiner Musik folgend.
Der Weichheit des Fußrückens fließend.
Den verspielten Zehen.
Dein Zentrum.
Deine Mitte.
Dein Lebensfluss.
Dein Verzehren.
Dein Duft.
Dein Brennen.
Dein Nass.
Deine Blüte.
Du öffnest Dich.
Du weitest Dich.
Das Verlangen tobt.
Die Weichheit weicht.
Jeder Griff gewinnt an Kraft.
Festhalten.
Fest halten.
Dein Po.
Dein Nacken.
Dein Gesicht.
Dein Beben.
Deine Tränen.
Die Spur auf Deinem Rücken.
Haut schmilzt.
Eindringlich.
Eindringend.
Pochend.
Auf Wogen.
In Wellen.
Weit weg.
Fortspülend.
Alles.
Die Sehnsucht tobt.
Du bist Sinn.
Nur noch Sinne.
Nichts war.
Nichts wird.
Du bist.
Ja, deine Lippen zuerst.
Deine Augen.
Deine Augen will ich küssen.
Deine Haare will ich riechen.
Deinen Nacken schmecken.
Das Meer Deiner Brüste.
Mit Deinem Herz schlagen.
Deinen Bauchnabel färben.
An ihm horchen.
Die Nasenspitze am Gipfel Deines Venushügels.
Durch Deine Finger gleiten.
Auf Deinen Schultern aufsetzen.
Deine Lippen.
Dich kosten.
In Deine geschlossenen Augen sehen.
Deine Stirn.
Deinen Gedanken »Guten Tag« sagen.
Anklopfen.
»Ich bin.«
Die Seele tobt.
Dem Hof Deiner Brüste die Gier nehmen.
Dem Prickeln Deiner Schenkel folgen.
Deine Fesseln klammern.
Deinen Atem kürzen.
Deinem Tempo rauschen.
Auf Deinem Körper, der dem Meer folgt, ein Schiff sein.
Mit Deinem Salz mich würzen.
Deinen Lippen Feuchtigkeit nehmen.
Deine Haut weben.
Deine Schauer nähren.
Dir ein Lächeln ins Ohr flüstern.
Meinen Kopf in Deinen Schoß betten.
Deine Hitze.
Dein Verdampfen.
Deinen Fingerspitzen Klaviatur sein.
Der Abdruck auf der Schulter.
Gezähmten Flaum entblößend.
Der Biss, die Kehle feilbietend.
Deinen Rhythmus finden.
Deiner Musik folgend.
Der Weichheit des Fußrückens fließend.
Den verspielten Zehen.
Dein Zentrum.
Deine Mitte.
Dein Lebensfluss.
Dein Verzehren.
Dein Duft.
Dein Brennen.
Dein Nass.
Deine Blüte.
Du öffnest Dich.
Du weitest Dich.
Das Verlangen tobt.
Die Weichheit weicht.
Jeder Griff gewinnt an Kraft.
Festhalten.
Fest halten.
Dein Po.
Dein Nacken.
Dein Gesicht.
Dein Beben.
Deine Tränen.
Die Spur auf Deinem Rücken.
Haut schmilzt.
Eindringlich.
Eindringend.
Pochend.
Auf Wogen.
In Wellen.
Weit weg.
Fortspülend.
Alles.
Die Sehnsucht tobt.
Du bist Sinn.
Nur noch Sinne.
Nichts war.
Nichts wird.
Du bist.



















